Softwareentwicklung für die Auftragsannahme: jede Anfrage mit Kanal, Stand und nächstem Schritt
Softwareentwicklung für die Anfrage- und Auftragsannahme ergibt eine Fachanwendung, in der Anrufe, E-Mails, Formulare und Shopbestellungen als ein Vorgang ankommen: mit Kanal, Absender, Stand und nächstem Schritt. Individuelle Softwareentwicklung lohnt sich dort, wo CRM, Postfach und Excel diesen Weg nicht halten. Den Vertrag schließen Sie mit einer GmbH in Deutschland, nach deutschem Recht und DSGVO.
Typisch für Betriebe, die von eingehenden Anfragen leben: Ein geführtes Gespräch steht in der Telefonanlage als verpasst, eine Anfrage liegt im Postfach eines Kollegen im Urlaub, und niemand kann belegen, dass eine Nachricht angekommen ist. Was wir nicht bauen: Telefonanlage, Warenwirtschaft oder Shop von Grund auf. Diese Programme bleiben; die Anwendung verbindet sie.
Für wen
- Handwerks- und Servicebetriebe, deren Anfragen über Telefon, E-Mail, Formular und Messenger eingehen und jeweils in einem anderen Programm enden.
- Großhändler, deren Innendienst Bestellungen aus Shop, Postfach und Telefon annimmt und den Lieferstatus im Versandportal nachschlägt.
- Technische Dienstleister, deren Kunden anrufen, weil sie den Stand ihres Auftrags nirgends selbst sehen.
- Betriebe, in denen nach einem Angebot niemand nachfasst, weil die Wiedervorlage im Kalender eines Einzelnen steht.
Was Sie bekommen
Eine Eingangsliste für alle Kanäle
Telefonanlage, gemeinsames Postfach, Formular, Messenger und Shop schreiben in dieselbe Liste, jeder Eintrag mit Kanal, Absender, Zuständigem und nächstem Schritt. Meldet sich derselbe Kunde auf einem zweiten Weg, landet die Nachricht beim bestehenden Vorgang statt bei einem neuen Kontakt.
Anbindung von Telefonanlage, Postfach und Versand
Telefonanlagen melden Zwischenstände gern als verpassten Anruf; ein Nachlauf fragt deshalb bei zweifelhaften Fällen das endgültige Ergebnis ab. Firmenpostfächer hängen über eine Freigabe der Domain am System statt über Passwörter einzelner Kollegen. Sendungen ordnet die Anwendung über E-Mail-Adresse und Telefonnummer dem Kunden zu, offene Fälle entscheidet ein Mensch.
Eingangsjournal: prüfbar, was angekommen ist
Bevor eine Nachricht weiterläuft, steht sie im Journal. Ein nächtlicher Abgleich holt Fehlendes nach und meldet nur echte Lücken. Auf „bei uns ist nichts angekommen“ gibt es so eine belegbare Antwort, und jede ausgehende Antwort zeigt, ob Mensch oder Automatik sie verschickt hat.
Auftragsstatus, den der Kunde selbst erfährt
Wechselt ein Auftrag den Stand, bekommt der Kunde eine Nachricht auf dem Weg, über den er angefragt hat, beim Versand mit Sendungsnummer. Die Frage nach dem Stand beantwortet dann nicht mehr, wer zufällig am Telefon sitzt.
Softwareentwicklung mit TypeScript, Node.js und PostgreSQL
TypeScript durchgehend, Node.js auf dem Server, Vorgänge und Journal in PostgreSQL, Oberflächen im Browser mit React oder Angular. Jede Änderung prüfen erst unsere KI-Werkzeuge und danach ein Entwickler. Betrieben wird auf eigenen Servern bei Hetzner in Deutschland und der EU.
Wie ein Anfrageweg entsteht: Kanäle sichten, Regeln festlegen, abnehmen
Eine echte Anfrage vom Eingang bis zur Antwort
Rund zwanzig Minuten über Ziel, Stand und Engpass, danach verfolgen wir eine echte Anfrage: Kanal, wer sie gesehen hat, wo sie abgetippt wurde. Bevor Sie Kundendaten zeigen, schließen wir eine gegenseitige Geheimhaltungsvereinbarung. Genügt eine Einstellung in Ihrem CRM, sagen wir das offen.
Angebot mit Kanälen, Schnittstellen und Abnahmefällen
Darin stehen die angebundenen Kanäle, Felder, Rollen, Statusmeldungen und die Fälle der Abnahme, etwa: Anruf, E-Mail und Shopbestellung desselben Kunden landen in einem Vorgang. Vertragsform, Preismodell und Zeitrahmen nennt dasselbe Dokument.
Softwareentwicklung in Lieferungen neben dem bisherigen Weg
Jede Lieferung ist bedienbar und läuft zunächst parallel zu Postfach und Tabelle; der Innendienst arbeitet echte Anfragen darin ab, die folgende Lieferung behebt, was hakt. Ein Kanal wechselt erst ganz, wenn das Journal zeigt, dass keine Nachricht mehr daran vorbeiläuft.
Abnahme mit Vorgängen aus Ihrem Alltag
Geprüft wird an echten Vorgängen gegen die Fälle aus dem Angebot; für Mängel haften wir danach im Rahmen der Gewährleistung. Übergeben werden die Liste der Kanäle samt Zugängen, die Dokumentation und eine Einweisung am Platz des Innendienstes.
Abnahme statt Versprechen
Was abgenommen wird, steht vor dem Start im Angebot, als Fälle aus Ihrem Betrieb statt als Funktionsliste. Die Anwendung beauftragen Sie im Werkvertrag: Festpreis mit Abnahme je Etappe, geliefert in Teilen, jeder Teil für sich geprüft. Ein weiterer Kanal kommt später als eigener Auftrag mit eigener Abnahme dazu.
Ist vorab offen, ob CRM oder Warenwirtschaft den Kundenstamm führt, klären wir das als Beratung im Dienstvertrag nach Tagessatz. Aufgaben verteilt unsere Projektleitung; fällt ein Entwickler aus, führt ein Kollege die Arbeit am selben Repository weiter. Verarbeiten wir personenbezogene Daten in Ihrem Auftrag, schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag, und das Angebot nennt, was ein externer Dienst oder ein Sprachmodell zu sehen bekommt. Die Nutzungsrechte am eigens für Ihren Betrieb entstehenden Code gehen mit vollständiger Bezahlung auf Sie über.
Begriffe zum Thema
Anfragemanagement: jede Kundenanfrage an einer Stelle, mit Namen und nächstem Schritt
Anfragemanagement führt alle Eingangskanäle in einem Eintrag je Anliegen zusammen – mit zuständiger Person, nächstem Schritt und einem Journal, das den Eingang belegt.
Auftragsstatus-Benachrichtigung: Kunden erfahren den Stand, bevor sie fragen
Statusmeldungen ersetzen die Rückfrage „Wo steht mein Auftrag?“, wenn sie aus dem System kommen, in dem der Auftrag wirklich geführt wird, und nur Ereignisse melden, die für den Kunden etwas ändern.
CTI: die Telefonanlage mit dem CRM verbinden, damit jeder Anruf einen Vorgang hat
Computer Telephony Integration verbindet die Telefonanlage mit CRM oder Fachanwendung: Anrufe erscheinen mit Kundenkarte, Ergebnis und nächstem Schritt statt nur als Zeile im Display.
Werkvertrag: wie ein geordneter Anfrageweg zum prüfbaren Ergebnis wird
Bezahlt wird ein Zustand, den man nachsehen kann, nicht die Stunde. Wie ein Betrieb den Weg seiner Kundenanfragen vom Telefon bis zur Wiedervorlage so beschreibt, dass am Ende niemand über Erinnerungen streitet.
Software für Kundenanfragen: was Betriebe vorab wissen wollen
Was kostet individuelle Softwareentwicklung für die Anfrage- und Auftragsannahme?
Den Preis bestimmen die Zahl der Kanäle, die Schnittstellen, die Telefonanlage und Shop anbieten, und der Zustand Ihrer Kundendaten. Das Angebot nach dem Gespräch nennt einen Festpreis je Etappe mit ihren Abnahmefällen; eine vorgeschaltete Klärung läuft als Beratung nach Tagessatz.
Wir haben schon ein CRM. Wozu dann eine eigene Anwendung?
Oft reicht das CRM, und dann sagen wir das. Eine eigene Anwendung lohnt sich erst, wenn der Weg einer Anfrage dort nicht abbildbar ist, etwa weil Innendienst, Monteur und Kunde denselben Auftrag mit unterschiedlichen Angaben sehen müssen.
Wie lange dauert es, bis die Anwendung Anfragen annimmt?
Das hängt an der Zahl der Kanäle und daran, wie offen Telefonanlage und Shop für Schnittstellen sind. Verlässlich ist die Reihenfolge bis zur Abnahme; der Zeitrahmen steht im Angebot, und umgestellt wird Kanal für Kanal statt an einem Stichtag.
Wem stehen die Rechte am Quellcode zu?
Die Nutzungsrechte am eigens erstellten Code erhalten Sie mit der vollständigen Bezahlung. Wiederverwendbare Bausteine von uns und die Open-Source-Lizenzen im Projekt führt der Vertrag als Liste auf; Repository und Dokumentation liegen bei Ihnen.
Wo bleibt bei Ihnen eine Anfrage zuletzt liegen?
Nennen Sie den Kanal und die Stelle, an der eine Anfrage heute hängen bleibt: Rückruf, Sammelpostfach oder Angebot. Daraus entsteht ein Vorschlag, was als Werkvertrag abgenommen werden kann.